Meute – Hafensommer Würzburg, 05.08.2018 | © Foto: Ulf Cronenberg, Würzburg

Meute – Fotogalerie Konzert Hafensommer Würzburg 2018

(Konzert am 5. August 2018 mit Meute, Deutschland)

(Bitte beachtet: Bei allen Fotos liegen die Rechte beim Fotografen – sie dürften nicht ohne Einverständnis und Absprache veröffentlicht werden. Auch nicht auf Facebook & Co. – das gilt auch für die abgebildeten Musiker …)

5 Kommentare

  1. Lieber Ulf,

    die Stimmung hast du ja toll eingefangen, es fängt ein bisschen dröge an und steigert sich von Bild zu Bild, so dass man sich die gespielte Musik gut vorstellen kann.

    LG, Conny

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    1. Hallo Conny,
      das war, glaube ich, in diesem Jahr eindeutig das am schwersten einzufangende Konzert. Das lag zum einen am Lichtmischer, der das zwar stimmungsvoll, aber oft düster-dunkel und nicht fotografierfreudig angegangen ist. Zum anderen waren die Jungs ständig in Bewegung. Ich war mir am Ende echt nicht sicher, ob da überhaupt viele zeigbare Fotos rauskommen würden. Aber ein Wahnsinnskonzert war das wirklich, auch wenn das nicht gerade „meine“ Musik ist.
      Viele Grüße
      Ulf

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      1. Sprichst du eigentlich vorher mit dem Lichtmischer, so dass er/sie auf dich als Fotografen Rücksicht nimmt? Ich finde es z. B. furchtbar, wenn da nur Effektlichter (meist blau/rot) auf die Musiker fallen und kein bisschen klares Licht.

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        1. Nein, das geht leider nicht – allein schon, weil die Scheinwerfer in der Regel schon irgendwann deutlich vorher ausgerichtet werden. Leider haben die Lichtmischer Fotografen sehr oft gar nicht im Blick. Man hat schon Glück, wenn der Frontmann / die Frontfrau ausreichend Weißlicht hat. Aber oft stehen dann Bassisten oder Schlagzeug im Dunkeln und sind schwer zu fotografieren. Und manchmal ist alles nur bunte-dunkle Suppe. Damit muss man dann leben und zurechtkommen. Das gehört eben auch zu der Erfahrung bei der Konzertfotografie, was man dann machen kann (beim Fotografieren und beim Bearbeiten am Computer), wie man damit umgeht und trotzdem noch gute Fotos bekommt. Aber es ist oft nicht einfach – manchmal kann man da verzweifeln. Bei dem Konzert von Meute hier war es z. B. extrem schwierig.
          Ich habe schon vereinzelt in Pausen mit Lichtmischern gesprochen, aber meist tut sich da wenig. Bei großen Acts hat man ja oft einen Verfolger-Scheinwerfer, der auf den gerade im Zentrum stehenden Musiker gerichtet ist. Das ist dann natürlich gut.

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